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Samhain: Hexentanz, Heilige Hochzeit und die Anderswelt

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Samhain ist in der Nacht zum 01. November.

Nach dem Alten Pfad zum Neumond der 13. Mondphase.

(= 11. Neumond heutiger Zeit)


Die Christianisierung versuchte alle heidnischen Feste zu verbannen. Sie formte ihre eigenen Kreationen, um den Menschen eine Ersatzreligion zu bieten. So ließen sich die Menschen leichter zum Christentum locken. Aus Samhain wurde All Hallow’s Eve, Namenspatron für das heutige Halloween. All Hallow’s Eve ist der alte Feiertag: Allerheiligen.


Samhain, der Samen für Halloween

Es ist neben Imbolc, Belteine und Lughnasadh eines der vier keltischen Hauptfeste im Jahreskreis. Samhain feierten die Menschen schon vor über 5000 Jahren. In Irland dauerte das Fest eine ganze Woche! Drei Tage vor Samhain fingen die Feierlichkeiten an und gingen noch drei Tage nach Samhain weiter. Samhain war auch der Beginn des neuen Jahres, so wie es die Hexen noch heute zelebrieren. Es ist der Beginn der dunklen Winterzeit.

Zu Samhain sind die Feuer entfacht. Die Menschen tanzen und feiern mit den lodernden Flammen. Das Feuer, so der uralte Glaube, schützt vor negativen Energien und bringt Licht und Wärme in die kalte Jahreszeit. Die alten Bräuche gingen nicht verloren, sie fanden ihre eigenen Wege um jede Zeit zu überdauern. Heißen die Feste heute auch Allerheiligen oder Halloween, ihren Ursprung haben sie allesamt im heidnischen Glauben. In den letzten Jahren besinnen sich die Menschen stärker denn je auf die alten Bräuche, so auch auf Samhain.

Die Kelten teilten ihr Jahr in die Zeiten des Tages ein: Der Morgen, der Mittag, der Abend und die Nacht.

Die Nacht ist es, die den Übergang von dem Alten in das Neue symbolisiert. In dieser besonderen Nacht von Samhain sind die Tore zur Anderswelt weit geöffnet. In den Zwischenräumen von altem und neuem Leben ist alles möglich. Dort herrschen keine Gesetze und keine Regeln. Die Wesen der Anderswelt besuchen uns Menschen. Die Lebenden treten mit Hilfe von Trance, Rausch und Ekstase in die Welt der Toten. Alles steht Kopf.


Der Tod allein schafft neues Leben

Die Kelten waren absolut überzeugt, dass nur der Tod neues Leben erschafft. So verwundert es nicht, dass Samhain ein wirklich bedeutsames Fest zu Ehren unserer Ahnen ist.

Das Fest der Verstorbenen, der Wesen aus der Unterwelt, des Jahreswechsels und des ungeborenen Lebens läutet die düstere Jahreszeit ein. Mutter Erde legt sich zur Ruhe und rüstet sich für das neue Leben im Frühling. In der Nacht von Samhain stehen der Tod und das Sterben deutlich im Fokus aller Ereignisse. Die Menschen lassen Altes los und säen den Samen für das Neue.

Die Lebenden suchen den Kontakt zum Reich der Toten. Sie rufen ihre Ahnen an um ihnen zu danken. Opfergaben stehen bereit. Das Totenreich von Hel und Walhalla, sie alle lichten ihre Schleier.

Die Kelten waren überzeugt, dass die Toten an diesem Abend an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehrten.

Sie hatten großen Respekt vor den Toten und standen ihnen mit Scheu und aber auch Ehrfurcht gegenüber. Der Kult um die Ahnen war in allen alten Kulturen von immenser Bedeutung. Es war und ist für alle Zeit eine der größten Kraftquellen für das eigene Leben. Niemand existiert getrennt von den Verstorbenen, denn ihre Präsenz ist allgegenwärtig. Auf ihren Spuren wandeln wir, aus ihrem Wissen schöpfen wir und durch ihre Augen sehen wir. Die Toten geben Antwort, wenn wir sie um Rat und Beistand bitten. Es ist uralter Brauch sie zu achten und zu ehren, besonders in der Nacht von Samhain.

So stellten sie in dieser Nacht zum Beispiel eine Mahlzeit als Opfergabe für ihre Ahnen bereit. Du bist herzlich eingeladen dieser uralten Tradition zu folgen. Spüre in dein Herz und finde dort die Eingebung für einen geeigneten Platz. Dies kann unter einem alten Baum in der freien Natur sein, aber auch an jedem anderen Ort deiner Wahl.


Cailleach, Mutter Erde und alte Weise übernimmt das Zepter

Wir kennen Cailleach unter anderen Namen. Sie ist die Frau Holle, die Percht oder auch Frigg.

Die keltische Muttergöttin Modron legt den Kraftstab zu Samhain unter einen Hollerbusch. Sie steigt in ein Wasserbecken und wandelt sich in Cailleach. Die weise Alte übernimmt nun die Regentschaft bis Imbolc, wo dann die jungfräuliche Brigid den Kraftstab ergreift.

Cailleach überdeckt die Welt mit der weißen Pracht. Sie hüllt alles Leben in klirrende Kälte und haucht den Atem der Stille über das Land. Sie selbst ist es aber auch, die zum Ende des Winters die schlafende Schlange weckt, welche der dunklen Jahreszeit den Garaus macht. Wenn sie zu Imbolc den Stab unter den Holler legt, wandelt sie sich in einen Stein und ruht bis zum nächsten Samhain.


Samhain und die Heilige Hochzeit

Es gibt noch einen tieferen Sinn von Samhain. Es ist die Nacht der Vermählung, die Nacht der Vereinigung.

Die Königin des Landes ist niemand geringeres als die Große Erdmutter selbst. Sie ist die Gestalterin des Lebens, die Trägerin des Kraftstabes.

Für die Fruchtbarkeit des Landes indes war der jeweilige Herrscher zuständig. Erst durch seine Weihe mit der Großen Erdmutter, der eigentlichen Königin, erhielt der Herrscher jedoch seine Macht. Ohne sie lief gar nichts.

Für die Dauer eines Jahres erwählt die uralte Erdgöttin den Jahreskönig. Am Ende seiner Regierungszeit muss dieser zum Wohl seines Stammes sein Leben opfern. Es war an der Zeit einem neuen, jungen und starken König den Platz zu überlassen.

Der rituelle Königsmord war Jahrtausende über fester Bestandteil der Kultur. Er fand immer in der Zeit um Samhain statt.

Das Alte geht, das Neue kommt.


Nutze die Energien von Samhain

Zu Samhain begeben wir uns in die Stille. Wir schöpfen neue Energien und besinnen uns unserer Wurzeln. Es ist Zeit den Toten zu gedenken und um ihren Beistand bitten. Erweisen wir den Ahninnen und Ahnen unsere Ehre, so werden sie uns wohlwollend behüten.

Schlägst du in der Nacht von Samhain die Trommel, so verbindest du das weibliche Element der Trommel mit dem männlichen Element des Trommelschlegels. Der Schall erreicht die Anderswelt, verbindet dich mit deinen Ahnen und schenkt dir deinen ganz eigenen Rhythmus. Lasse das Tempo und die Schlagfolge aus deinem Inneren heraus entstehen. Es gibt dabei niemals ein richig oder falsch.

Im Anschluss kannst du die geistigen Ebenen dieser mystischen Nacht durch eine Räucherung mit Harzen öffnen.

Du kannst das klassische Weihrauch nutzen. Weihrauch gilt seit jeher als Vermittlerin zwischen den Welten. Es zentriert deinen Geist und öffnet dir die spirituellen Ebenen.

Gibt es Verstorbene, die dir besonders nah standen, so stelle Bilder oder Gegenstände von ihnen auf. Weise deinen Vorfahren mit dem Schein von Kerzen auf deinem Altar oder auf der Fensterbank den Weg. Locke sie mit speziellen Düften.

Eine besondere Räuchermischung für Samhain besteht aus:

  • Weihrauch: 3 Teile
  • Myrrhe: 1 Teil
  • Beifuß: 1 Teil
  • Sandelholz: 1 Teil
  • Wacholderbeeren: 1 Teil
  • etwas getrocknete Orangenschale.

Für die Ahnenräucherung eignen sich Wacholderbeeren oder auch Holunderblüten, Beifuß oder auch Fichtenharz.   Für das Orakeln eignet sich Sandelholz, Lorbeer, Hanf oder auch Schafgarbe.


Feiere dein eigenes Samhain

Es gibt viele Möglichkeiten Samhain zu feiern. Natürlich kannst du dich ganz einfach dem Mainstream beugen und eine wilde Halloween-Party besuchen. Warum nicht? All die verkleideten Menschen sind nichts anderes als eine symbolische Darstellung der Totengänger zu Samhain, die um Speis und Gaben ersuchen.

Du kannst diese Nacht auch alleine oder mit deinen Lieben ruhiger gestalten. Tauche tief in die Magie der Herbsttage ein. Halte die Nase in den Wind um heiße den Geruch von Kälte und Schnee willkommen.

Samhain ist eine Zeit, die ihren eigenen, ganz besonderen Zauber versprüht. Nebelschwaden hängen des Morgens über den Feldern, das Laub leuchtet in tiefen bunten Farben und beginnt sich allmählich zu zersetzen. Bäume sind mit Reif bedeckt, die Luft füllt kühl und klar unsere Lungen. Die Landschaften besitzen den Zauber märchenhafter Kulissen. Der unverwechselbare Charme dieser Tage taucht all das Leben in den Anfang einer Zeit tiefer Ruhe.

Wir danken dieser Tage dem Frühling, dem Sommer und dem Anfang des Herbstes. Sie ermöglichen uns, dass unser Tisch reich gedeckt ist.

Das Leben öffnet sich der Besinnlichkeit des Winters. Zu Samhain wird den Menschen bewusst, dass die Welt im stetigen Wandel zwischen Vergänglichkeit und Neubeginn steht.

Ich habe mir angewöhnt am Abend meine Jahreskerze für das bevorstehende Wintersonnenfest zu gießen. Ich lade meine alten Ritual-Utensilien mit neuer Energie auf und weihe bisher ungenutzte Ritualgegenstände ein.

Finde für dich selbst das passende Samhain.

Die Farben des Abends sind schwarz und orange. Du kannst deine Wohnung und deinen Ritualplatz mit Kürbissen, Äpfeln, Eicheln, Efeu und ähnlichem Beiwerk dekorieren.

 quelle: https://www.taste-of-power.de/samhain/


   

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