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Global Change 2009 e.V.

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Eine weltweite Bürgerbewegung mit Thinktank


Der Global Change 2009 e.V. ist ein gemeinütziger Verein, welcher sich der Verbreitung wichtiger Informationen für einen globalen gesellschaftlichen Wandel verpflichtet fühlt. Dieser gesellschaftliche Wandel sollte die Zusammenführung von ökonomischen, sozialen und ökologischen Wohlstand in Frieden und Freiheit ermöglichen. Wir sehen momentan Frieden, Freiheit und Wohlstand durch die Folgen umfangreicher Marktstörungen und untauglicher Gegenmaßnahmen bedroht.
Haben Sie auch manchmal dieses Narrenschiffgefühl? Volle Kraft voraus…und Kurs auf’s Riff?

2009 jährte sich zum 20ten mal die “Wende” in Osteuropa. Der Verein fühlt sich in der Tradition dieser friedlichen Revolution. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Sozialismus hat auch der “real existierende Kapitalismus” global kaum noch Antworten auf Zukunftsfragen.

Film über die Gründer im März 2009

Zeit für neue Ideen - Zeit für die globale Wende


Der “Global Change Thinktank” befasst sich damit, wie man an die Wurzel der Probleme gehen kann, statt an den Folgen der Marktstörungen zu laborieren.

Dazu muß man Lösungen suchen und keine Schuldige.
Denn man findet immer, was man konsequent genug sucht - Lösungen oder Schuldige.

Es ist unser Ziel, zu diesem Zweck eine weltweite Bürgerbewegung zu schaffen, welche die Lösungsansätze des “Global Change Thinktanks” an andere Bürger, Bewegungen sowie Politik und Wissenschaft verbreitet.

Ähnlich wie vor 20 Jahren in Osteuropa hat das bestehende System keine Gewinner mehr.
Die “Marktstörungswirtschaft” droht gerade an ihren Problemen zu ersticken und uns alle mit in den Abgrund zu reißen. Ja selbst “das Kapital”, dessen grenzenloses Renditebedürfnis bisher der mächtigste Mechanismus in unserem System war, droht beim “Absaufen des Narrenschiffs” mit unterzugehen. Aus dem Glauben an den Selbsterhaltungstrieb der Menschen und “des Kapitals” speist sich unser Optimismus für die globale Wende.

Wo stehen wir politisch?

Es ist nicht möglich, die Global Change Bewegung in ein bestehendes politisches Raster zu pressen. Ein Großteil der Politik dreht sich heute um die Folgenbekämpfung von Marktstörungen, welche wir grundlegend abschaffen wollen.

Wir stehen gleichgewichtig für ein funktionierendes ökonomisches wie ökologisches System.
Wir sind so sozial wie liberal - so werteorientiert wie gegen Ausbeutung. In einem konstruktiv funktionierenden System ist dies kein Widerspruch mehr.

Wir sind aber auch keine Marktradikalen aus dumpfer Marktideologie.
Wir sehen sehr wohl den hohen Stellenwert, den moralische Werte für eine Gesellschaft haben. Aber ist eine hohe Moral und Werteorientierung gesellschaftlichen Handelns nicht nur in einem System mit moralischen Spielregeln möglich?

Die Erfahrungen mit Staatswirtschaft und staatlicher Wirtschaftslenkung zeigen, dass dies kein Weg zu einem moralischerem und menschlicherem System ist. Der alternative Weg, wie man eine marktwirtschaftliche Eigentumswirtschaft moralisch und sozial gestalten kann, ist lange bekannt. Er wurde nur bisher noch nie gegangen! Natürlich auch deshalb, weil es viele und mächtige Profiteure gab, die dies verhindert haben. Auch erzeugen die Vorschläge zur Abschaffung der Marktstörungen bei vielen Menschen zuerst einmal negative Bauchgefühle. Diese Änderungen entsprechen nicht unserer “Programmierung” und den bekannten Regeln dieser Welt. Platon hat dieses Phänomen wohl schon vor ca. 2400 Jahren im Höhlengleichnis beschrieben.

Heute stehen wir aber vor einer geschichtlich einzigartigen Situation, mit einer globalen Dimension der durch die Marktstörungen aufgestauten Probleme. Der daraus kausal absehbare globale Zusammenbruch, macht auch alle bisherigen Profiteure zu Verlierern des gestörten Systems! Auch das “Bauchdenken” wird in höchster Not wieder dem rationalen Denken weichen müssen. Die kommenden Mega - Probleme werden der Zwang des Höhlengleichnis sein, aus der Höhle an das Licht zu treten. Dies sollten wir nutzen, um der von Kapitalinteressen geleiteten “Marktstörungswirtschaft” eine von Menschenbedürfnissen geprägte Marktwirtschaft folgen zu lassen.
Deshalb - Update your Economy!

» … Denn ein wenig Überlegung wird zeigen, was für gewaltige gesellschaftliche Änderungen sich aus einem allmählichen Verschwinden eines Verdienstsatzes auf angehäuften Reichtum ergeben würden. Es würde einem Menschen immer noch freistehen, sein verdientes Einkommen anzuhäufen, mit der Absicht, es an einem späteren Zeitpunkt auszugeben. Aber seine Anhäufung würde nicht wachsen.«

John Maynard Keynes

Posted in j. News |

aus: http://www.global-change-2009.com