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Die Dualität im Herzen erlösen

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Draußen erscheint alles wie immer, doch unter der dünnen Oberfläche brodelt es. Das noch herrschende patriarchale System gelangt jetzt an seine Grenzen, denn die Akteure bemerken nun, daß sie am Abgrund stehen, weil ihre Rechnung nicht aufgeht.

Sie haben die Menschen getäuscht, mißbraucht und andere schreckliche Dinge getan, die ein heilloses Chaos, Krankheit und Schmerz verursacht haben. Sie verhöhnten das Licht und kosteten die Dunkelheit aus. Sie wollten Macht um JEDEN Preis. Doch nun stehen sie selbst vor einer Mauer, die sie aus Hass und Ignoranz erschaffen haben, und begreifen, daß sie allein damit nicht zum Ziel kommen. Ebenso hat das Licht zugenommen und so auch die lichtvolle Verwandlung der Menschen. So werden sie, wütend und verzweifelt darüber vielleicht Dinge tun, die sie verraten und alles nur noch komplizierter machen - gerade jetzt, wo das alte Finanzsystem auf dem Spiel steht und damit auch ihre Macht.

Es ist das uralte Spiel von Licht und Dunkelheit, das nun nach einer Lösung strebt. Diese Lösung passiert aber nicht von allein; denn wir sind ALLE ausnahmslos daran beteiligt, und tragen deshalb ebenso die Verantwortung.

Meditationsaufruf

Viele von uns haben bisher das Dunkle nach außen projiziert und den Politikern, den Bankern oder anderen Mafiosi die Schuld an der ganzen Misere gegeben. Wir sehen uns lichtvoller als diese, und die Versuchung ist groß, auf sie herabzuschauen. Doch damit sind wir bereits im Urteil, und mitten drin in der Verstrickung. Natürlich ist es wichtig, das Falsche zu benennen - aber auch die Irregeleiteten sind Lichtfunken Gottes, die wir als solche erkennen dürfen.

 



Es ist von großer Wichtigkeit, daß wir verstehen, daß wir die Dunkelheit zuerst in uns erlösen müssen. Das können wir tun, indem wir alles, was jemals dunkel in uns war und vielleicht noch ist, annehmen und in unser Herz schließen. Wir vergeben uns alle Taten, die nicht lichtvoll waren, und lieben uns dennoch, oder gerade deswegen. Wir erkennen das Dunkle als Teil von uns an, welches die unglaublich wichtige Aufgabe hat, unterscheiden zu lernen und uns die Dualität begreifbar zu machen. Ohne das Dunkle mit seinen negativen Aus- wüchsen hätten wir keine Lernbasis gehabt, in aller Tiefe zu verstehen, was wir NICHT wollen.

Und so können wir beides, Licht und Dunkelheit, in unser Herz holen und in Liebe verschmelzen. Das Herz ist die Verbindung zu Allem und der Mittelpunkt von Allem. Jeder Gegensatz kann hier seine Lösung finden. Diese Anerkennung in Liebe, was war und nun 'nach Hause geholt' wird, ist ein großer Schritt in Richtung Befreiung. Denn das Zuhause, nach dem wir uns alle sehnen, ist ja bereits da: unser lieben- des Herz. Hier ist Gott/Göttin zuhause, hier sind wir zuhause, und Alles-was-ist. Und je mehr von uns dies tun, umso mehr forcieren wir den Ausstieg aus der Dualität, die mit dieser Herzenserkenntnis ihren Zweck erfüllt hat.

Dann können wir auch den ganzen Prozeß beschleunigen, indem wir besonders diese Kandidaten, die noch so zwanghaft am alten System festhalten, ebenso ins Herz schließen, ihnen vergeben und sie den Strom unserer Liebe fühlen lassen. Dies wird sie in eine höhere Schwingung versetzen, sodaß sie dann auch ihre Entscheidungen so fällen können, daß sie dem Wohl des Ganzen dienen. Gerade jetzt in dieser Zeit ist unsere Liebesarbeit nötiger denn je.

Eine liebe Lichtschwester hat mich auf diesen Text von Sabine Wolf aufmerksam gemacht, wovon ich einen Auszug wiedergebe: 
http://www.kristallmensch.net/zusammenbruch-oder-sanfte-wandlung.html
und dies ist eine wunderbare Idee, sich dieser Meditation anzuschließen:

Herzmacht erlöst Gedankenkraft und emotionale Ohnmacht


Was können wir tun, um zusammenbrechenden Systemen zu einer sanft-furiosen Wandlung zu verhelfen? Was müssen wir tun? Nun, wir müssen wenig - und können viel - tun.

Wir könnten unser Herz öffnen und die bedingungslose Liebe in allem erkennen, was vor sich geht. Wir könnten unser Herzlicht in die Zentren aller gesellschaftlichen Einrichtungen senden. Wir könnten die Menschen, gleichgültig ob sie Täter oder Opfer zu sein scheinen, bedingungslos lieben. Wir könnten in den abgrundtiefen Seelenschmerz der so genannten Täter hinein spüren und sie von dieser Bürde befreien.

Wir könnten uns jeden Tag einmal zu einer bestimmten Uhrzeit zusammenfinden und unsere Herzensliebe öffnen, ausdehnen und ausstrahlen. Wir könnten Lichtsäulen in alle Regierungszentralen und Vorstandsetagen, Gefängnisse und Krankenhäuser, Versuchslabore und Kriegsgebiete setzen.

Wir könnten gerade die ungeliebten Politiker, die gierigen Wirtschaftsbosse und Banker, die verantwortungslosen Priester und Lehrer, die Umweltverschmutzer und -zerstörer in unser Herz nehmen und sie vom unergründlichen Dunkel ihrer gesellschaftlichen Stellung reinigen.

Wir könnten um die missbrauchenden und mordenden Männer, die amoklaufenden Jugendlichen weinen und sie erweichen, anstatt ihren inneren Druck durch unsere urteilende Haltung zu verstärken. Wir könnten sie wie unsere Brüder und Väter lieben, statt sie mit Hass und Häme zu überschütten.

Wie wäre es mit 21 Uhr an jedem Abend?
10 Minuten reichen völlig aus.


Lasst uns ein alltägliches kristallines Netzwerk bilden, das jeden Abend unser verschmolzenes Herzlicht und unsere Liebe für die Menschheit durch die Dimensionen des irdischen Lebens strahlt. Lasst uns dazu beitragen, dass die letzten drei Jahre vor dem großen Neubeginn zu freudvollen und wandlungsreichen Jahren werden. Wir haben es in der Hand - und im Herzen.

Verbindet euch mit mir und uns, miteinander und spürt, welche Macht darin liegt. Nutzen wir sie mit unserem liebenden Willen und unserer wollenden Liebe.

Monika und Sabine

 

aus: http://2012sternenlichter.blogspot.com