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Satsang - Samarpan

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  • Du hast gelernt, zum Leben ‚nein’ zu sagen.
    Jetzt geht es darum, das umzuwandeln:
    Fange an, ‚ja’ zu sagen. Das ist der Schlüssel:
    Je mehr du ‚ja’ sagst, desto reicher wird dein Leben -
    ohne Ende ...
  • Wünsche dir nicht, wie jemand Anderes zu sein.
    Die Wahrheit ist: Keiner ist besser als du.
  • Zuallererst schließe Frieden mit dem Menschsein.
    Das ist das Härteste.
    Alles andere ist einfach.
  • Manchmal hast du keine Ahnung.
    Ja und!? – Gott muss dich so akzeptieren,
    wie du bist; und das tut er!
    Total - ohne Bewertung,
    ohne Gedanken darüber, wie du sein solltest.
  • Du musst nichts rechtfertigen und nichts verstehen.
    Das sind nur mentale Übungen, damit du dich anders fühlst.
    Akzeptiere einfach, dass du dich fühlst, wie du dich fühlst.
  • Wenn du dem Verstand deine Aufmerksamkeit schenkst,
    wirst du verwirrt.
    Wenn du einfach hier bist - ganz so wie du bist -,
    dann gibt es keine Verwirrung.
  • Sei mit deinem Verstand total streng:
    Erlaube ihm nicht, Spirituelles zu erörtern.
    Der Verstand weiß nichts von Gott, nichts von Freiheit,
    nichts von Erleuchtung, nichts übers Hiersein –
    aber er wird nicht aufhören, Reden zu schwingen,
    als ob er wüsste.
  • Die Wahrheit ist Hier, im Moment.
    Du brauchst keinen Glauben.
    In dem Moment, wo du nicht verloren bist in einem Glaubenssystem,
    einem Traum oder einer Geschichte –
    in dem Moment, wo du einfach nur hier bist, weißt du.
  • Es gibt falsche Meister.
    Aber das ist nicht dein Problem.
    Denn für den Aufrichtigen
    ist selbst ein falscher Meister perfekt.
  • Tue einfach was du tust –
    mit so viel Bewusstheit wie möglich.
    Das ist alles.
    Mehr ist nicht nötig.
    Das Leben kümmert sich um die Details.

 

Samarpan Golden wurde 1941 in San Francisco als sechstes von acht Kindern geboren und verbrachte seine Kindheit in einer normalen katholischen Familie. Nach dem Abitur besuchte er drei Jahre lang ein Priesterseminar und studierte anschließend Psychologie. Nachfolgend war er für kurze Zeit als Psychologe tätig und arbeitete dann in einer Gasfirma und später auch als Klempner, Taxifahrer und Fensterputzer. Er wurde in erster Ehe vierfacher Vater, bevor er 1981 zum indischen Mystiker Osho fand, mit dem er in Oregon/USA lebte. Der Name Samarpan stammt von Osho und bedeutet Hingabe.

Während eines Retreats mit Gangaji realisierte Samarpan mit absoluter Klarheit, dass da niemand ist, keine Person, kein Ich, niemand, der erleuchtet oder nicht erleuchtet sein könnte, und dass seine individuelle Persönlichkeit nur aus Konzepten, Meinungen und Vorstellungen besteht, aber in Wirklichkeit nie existiert hat. Er erkannte, dass diese Abwesenheit einer Person der Frieden ist, nachdem er so lange gesucht hatte.

HIER ONLINE LIVE SATSANG:

von http://www.samarpan.de/onlinesatsang.aspx?sflang=de