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Das Milliardengeschäft Diabetes – Wie Ärzte und Konzerne an Blutwerten verdienen

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Quelle: Watergate Redaktion 18. Juni 2018

Die Stoffwechselstörung Diabetes gilt mit rund 7 Millionen Betroffenen in Deutschland als Volkskrankheit.  Über 90 % erkranken an Diabetes Typ 2, der früher als Alters-Diabetes galt. Inzwischen erkranken jedoch immer mehr Kinder und Jugendliche am Diabetes Typ 2. In Richtung Prävention wird so gut wie nichts getan.

Für Mediziner und die Pharmakonzerne bedeutet dies aber ein großes Geschäft. Der französische Pharmakonzern, der auf dem einstigen Geländer der Hoechst-AG ansässig ist, stellt nach eigenen Angaben hier den weltweit größten Standort für die Insulinproduktion dar. Neuere Forschungsergebnisse erhärten sogar den Verdacht, dass das Insulin Diabetes erst richtig manifest macht, weil es ein Hormon zuführt, was der Körper auch selbst produziert und wenn das Regulationssystem sieht, es ist genügend Insulin da, reduziert es seine Eigenproduktion.

Neue Patienten durch Senken der Grenzwerte

Natürlich kann die Pharmaindustrie mit bestimmten Medikamenten Leben retten und Kranken helfen. Doch beim Blutzucker wie auch beim Bluthochdruck werden die Grenzwerte immer wieder gesenkt. Der Blutzuckergrenzwert wurde von 140 mg/dl auf 126 mg/dl gesenkt. Die Einführung des sogenannten Prädiabetes, der Vorstufe von Diabetes sollen Menschen bereits ab einem Wert von 110 mg/dl haben. So kann man jeden zweiten Deutschen als Kranken hinstellen.

Dies erzeugt für die Pharmaindustrie und Ärzte natürlich immer mehr Patienten, obwohl die Zahlen oft auf fragwürdigen Studien basieren. Hier erhärtet sich der Verdacht, dass absichtlich abkassiert werden soll. So verdient nicht nur die Gesundheits- und Pharmaindustrie kräftig an den neuen Kranken. Die mangelnde Aufklärung führt Patienten bewusst in die Irre und versklavt sie so lebenslänglich zu Abhängigen von Medikamenten und ärztlicher Behandlung. Denn mit dem Spritzen von Insulin wird der Diabetes zwar unter Kontrolle gehalten, die Erkrankung bleibt aber bestehen, obwohl sie heilbar ist.

Diabetes kann rückgängig gemacht werden

Allgemeinhin wird propagiert, Diabetes sei nicht heilbar. Die meisten erkranken jedoch aufgrund von falscher Ernährung und zu wenig Bewegung. Durch Ernährungsumstellung, ausreichend Bewegung und die Behandlung mit Naturheilmethoden wie z. B. Homöopathie, Sauerstoffanreicherung des Blutes und Phytotherapie kann die Erkrankung wieder rückgängig gemacht werden. Eine pflanzliche Ernährung führt nicht nur zur Absenkung des Blutzuckers, sondern reguliert auch die Cholesterinwerte.

Vor allem der übermäßige von tierischen und fettigen Produkten verursacht Insulinresistenzen. Das gleiche gilt für den Konsum von zu vielen leeren Kohlehydraten, die in poliertem Reis, Weizennudeln, Weißbrot und Kuchen enthalten sind. Auch auf jeglichen Zuckerarten muss als Diabetiker verzichtet werden. Dies betrifft auf künstliche Süßungsmittel. Tierische Fettpartikel, die sich in Muskel- und Leberzellen anhäufen, verhindern die Aufnahme von Glukose in den Zellen. Die Folge ist ein hoher Blutzuckerwert.

Für Diabetiker ist eine vegane Ernährung optimal. Am besten sind Gemüse, Früchte, Obst, Salate, Bohnen und Kräuter. Vitamin-D Mangel begünstigt auch die Entwicklung eines Diabetes. Daher sollte man seiner Haut täglich wenigstens 20 Minuten ein Sonnenbad gönnen. In der dunklen Jahreszeit soll auf Vitamin-D Präparate zurückgegriffen werden.

Diabetes Typ 1 immer häufiger bei Kindern

Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken am Diabetes Typ 1. Da auch die Zahl der Impfungen in den letzten Jahren proportional angestiegen ist, liegt der Verdacht nahe, dass die Erkrankung durch Impfungen, vor allem Mehrfachimpfungen verursacht wird. Da diese Entwicklung besorgniserregend ist, wird sie zunehmend öffentlich diskutiert. Epidemiologisch (Wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Verbreitung sowie den Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Bevölkerungen oder Populationen beschäftigt) geführte Untersuchungen, die beispielsweise das Paul-Ehrlich-Institut unternommen hat, konnten den Verdacht aber nicht belegen.

Da aber immer mehr Eltern berichten, dass ihre Kinder nach Mehrfachimpfungen plötzlich erkrankten, kann man von einer bewussten Verharmlosung oder gar Manipulation der Studienergebnisse ausgehen. Denn die Neuerkrankungen in westlichen Industrieländern sind geradezu dramatisch gestiegen. Die Zahl der Neuerkrankten bei Kleinkindern lag in den letzten 15 Jahren bei plus 40%.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten

Der Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, der zwar meist bei Kindern auftritt, aber auch im Erwachsenenalter ausbrechen kann. Die insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse werden durch ein fehlgeleitetes Immunsystem zerstört.

Die Behandlung des Diabetes Typ 1 ist zwar möglich; hier ist eine Heilung aber weitaus schwieriger zu erzielen. Empfohlen wird dennoch die gleiche Ernährung wie beim Typ 2 und speziell eine entzündungshemmende Kost. Aus naturheilkundlicher Sicht soll der Impfschaden sofort mit einer homöopathischen Konstitutionsbehandlung versorgt werden. Wichtig sind auch die Ausleitung der Impftoxine, eine spezielle Entgiftung der Bauchspeicheldrüse und die Einnahme von Probiotika zum Aufbau einer gesunden Darmflora.

Da auch die Zahl der Autismus-Erkrankungen bei Kindern extrem ansteigt und auch hier Eltern berichten, wie ihre Kinder sich unmittelbar nach der Impfung verändert haben, ist generell von Impfungen eher abzuraten.