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Ganzheitliches Forum

Homo ignorans

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Montag, den 31. Oktober 2011 um 17:36 Uhr

Über eine manipulierte Gesellschaft

Von Florian Hauschild


„Das einzige was zwischen uns und einer besseren Zukunft steht, ist Ignoranz“ lautet ein Spruch, der derzeit in den sozialen Netzwerken kursiert. Wohl wahr: Nicht übermäßig mächtige Planer einer „Neuen Weltordnung“, nicht „die Eurokrise“ und nicht einmal die hoffnungslos dilettantisch agierende Regierung Merkel sind es, die Fortschritt und sozialen Wandel hin zum Besseren verhindern, es ist die aufsummierte Ignoranz der einzelnen Individuen , die – vor allem auch in Deutschland – eine größtenteils gehirngewaschene, geistig unfreie Gesellschaft formen. Eine Diagnose.

Doch Zuerst: Ignoranz soll hier nicht als Beschimpfung verwendet werden, Ignoranz beschreibt ignorierendes Verhalten, willentliches Nichtbeachten von relevanter Information. Wir sprechen hier von einer Ignoranz, die sich in dieser Gesellschaft ausgebreitet hat wie eine Geisteskrankheit. Hervorgerufen und gefüttert durch manipulative Massenmedien und unterstützt durch selbst ernannte „kritische Stimmen“, die ihrerseits nicht in der Lage oder zu ängstlich sind, um tiefgründige Systemkritik zu äußern und/oder Argumente einer solchen tiefen Systemkritik schlichtweg ignorieren.

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Süsses Gift: ASPARTAM

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Montag, den 31. Oktober 2011 um 17:03 Uhr

Im Oktober 2001 begann meine Schwester sehr krank zu werden. Sie hatten Magenkrämpfe und hatte eine schwere Zeit. Das Laufen fiel ihr am schwersten. Sie hatte so viele Schmerzen, dass es ihr schon alles abverlangte, nur aus dem Bett aufzustehen.

Im März 2002 hatte sie bereits mehrere Muskel- und Gewebebiopsien hinter sich und musste 24 verschriebene Medikamente nehmen. Die Doktoren konnte nicht sagen, was mit ihr nicht stimmte. Sie hatte so viele Schmerzen und war so krank, das Sie wusste, dass sie bald sterben würde.

Sie überschrieb ihr Haus, ihre Bankkonten, ihre Lebensversicherung, usw., auf den Namen ihrer ältesten Tochter und sorgte dafür, dass man sich auch um die jüngeren Kinder nach ihrem Ableben kümmern würde.

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Bruttosozialglück statt Bruttosozialprodukt

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Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 16:17 Uhr

Bhutan sorgt für ein weltweites Vorbild.

Bruttonationalglück (BNG) ist der Versuch, den Lebensstandard in breit gestreuter, humanistischer und psychologischer Weise zu definieren und somit dem herkömmlichen Bruttonationaleinkommen, einem ausschließlich durch Geldflüsse bestimmten Maß, einen holistischeren Bezugsrahmen gegenüberzustellen.

Der Ausdruck wurde 1979 von Jigme Singye Wangchuck, dem König von Bhutan geprägt, in Entgegnung auf ein Interview mit einem indischen Journalisten, der sich nach dem Bruttoinlandsprodukt von Bhutan erkundigt hatte.[1] Der König wollte damit zum Ausdruck bringen, dass er sich einer Wirtschaftsentwicklung verpflichtet fühle, die Bhutans einzigartiger Kultur und ihren buddhistischen Werten gerecht werde. Bhutan hat zu diesem Zweck mit der Kommission für das Bruttonationalglück eine Staatskommission eingesetzt.[2]

Während konventionelle Entwicklungsmodelle das Wirtschaftswachstum zum herausragenden Kriterium politischen Handelns machen, nimmt die Idee des Bruttonationalglücks an, dass eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft nur im Zusammenspiel von materiellen, kulturellen und spirituellen Schritten geschehen kann, die einander ergänzen und bestärken. Die vier Säulen des Bruttonationalglücks sind

* die Förderung einer sozial gerechten Gesellschafts- und Wirtschaftsentwicklung,
* Bewahrung und Förderung kultureller Werte,
* Schutz der Umwelt und
* gute Regierungs- und Verwaltungsstrukturen.

Quelle:

Artikel in der Zeit: http://www.zeit.de/2008/13/Bhutan

http://www.thomas-caspari.de/bhutan/gnh/index.htm





   

Richard Moss 'Radical Aliveness

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Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 14:46 Uhr


   

Vom Herzen durch die Hände

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Samstag, den 29. Oktober 2011 um 13:43 Uhr

Wenn wir uns einsam, traurig oder abgetrennt fühlen, setzt schnell ein Automatismus ein, der uns von diesen Gefühlen abschneidet - durch zu viel Essen, Einkaufen, Fernsehen - fast alles kann dabei zweckentfremdet werden. Heilung für unsere verletzte Seele liegt aber gerade darin, uns ihr wieder zuzuwenden - durch Verbindung, Kontakt und Nähe. Berühren und sich berühren lassen - ein Geschenk an Körper, Geist und Seele.

Menschen, die zum ersten Mal eine liebende, warme und erfüllende Ölmassage empfangen, entdecken erstaunt, wie energetisch aufgeladen und lebendig sie sich danach fühlen. Auffällig nach einer Massage sind ihre positiven Gedanken – und auch ihre liebevolle Haltung dem Leben gegenüber. Sie wollen in ihrer Dankbarkeit die ganze Welt umarmen, und vielen fällt es dann erst auf, wie unwohl sie sich in ihrem Körper oder wie unglücklich sie sich in ihrer jetzigen Lebenssituation und mit ihrer Lebensgestaltung fühlen. Bewusst wird auch, wie wenig „Gutes“ sie sich selbst in der Vergangenheit gegönnt oder wie wenig sie tatsächlich in ihre Gesundheit investiert haben.

Weiterlesen: Vom Herzen durch die Hände

   

"Die Schuldenlüge" - weitersagen!

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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 14:34 Uhr

Durch das Wissen, dass das Geldsystem das eigentliche Problem ist,
haben die europäischen Völker die Freiheit sich von Ihren Schulden zu befreien.

Schulder sind eine Fiktion - ein Gehirngespinnst! Und ein Machtinstrument der Reichen.

Wer die Macht über die Schulden hat, hat die Macht über die Menschen. Wir alle miteinander, ob Politiker, Vermögende oder einfache Bürger sollten sehr genau prüfen, ob wir der weiteren Verschuldung der Völker endlich ein Ende setzen wollen. Was ist das für ein Geldsystem, das zwangsläufig zu Enteignung, Vermögensverlust, Verelendung großer Teile der Bevölkerung, zu regelmäßigen Aufständen, Kriegen und zur Zerstörung der Erde führt.

Beenden wir es - jetzt! (Systemwandel auf sein.de)

„Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, behauptet zumindest der sogenannte „Bund der Steuerzahler“ und unterstützt damit die Politiker, wenn diese mal wieder Steuern und Abgaben erhöhen wollen, denn „zukünftige Generationen müßten ja ansonsten noch mehr Schulden zurückzahlen...“ Kann man das glauben? Ganze Generationen sollen verschuldet sein? Bei wem denn? Die Generation, der Staat – das sind doch wir alle! Bei wem sollen wir aber dann diese Schulden haben – etwa bei anderen Generationen? Andere Staaten können es jedenfalls nicht sein, denn die stecken ja selbst alle bis zum Hals in Schulden.

„Der Staat muß die Schulden zurückzahlen, denn sonst würde ihm ja niemand mehr Geld leihen“, sagen all diejenigen, die systemkonform informiert wurden. Wozu aber muß sich ein Staat denn überhaupt Geld leihen, obwohl er doch selbst die Hoheit über seine Währung haben könnte? Weil es ansonsten Inflation gäbe? Haben wir die denn nicht auch so? Wer hat denn das Geld, das dem Staat geliehen wurde, überhaupt hergestellt und kassiert dafür all die Zinsen? Wessen Interessen vertreten die Politiker, während sie das Geldsystem niemals hinterfragen? Wem ordnen sie sich unter, wenn sie für die immer schneller wachsende Zinslast immer mehr Steuern eintreiben?

Die Bankenrettungspakete haben das wahre Gesicht unseres Finanzsystems zum Vorschein gebracht. Die Banken brauchten Geld, also bekamen sie es vom Staat. Der hatte aber selbst kein Geld, also lieh er es sich von den Banken. Doch woher hatten diese denn nun plötzlich das Geld, um es dem Staat zu leihen? Banken verleihen eben nicht – was viele heute immer noch glauben – vorhandenes Geld, nein sie erzeugen es, indem sie Kredit geben. So entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen – durch Schulden.

Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.

Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.

Der gesamten Geldmenge steht also ein gleich großer Schuldenberg gegenüber – plus Zinsschulden. Würde man wirklich versuchen, alle Schulden zurückzuzahlen, blieben am Ende noch die Zinsschulden übrig, denn das Geld, das man dafür bräuchte, wurde noch nicht hergestellt – es wurde noch nicht verliehen.

Doch unabhängig davon ist eine Rückzahlung dieser Geldmengen sowieso nicht möglich, denn diese sammeln sich aufgrund des Zinseszinseffekts zunehmend in riesigen Kapitalsammelbecken an. Immer stärkere Kapitalströme fließen in diese Schwarzen Löcher des Finanzsystems, deren Besitzer mit dem Ausgeben dieser Geldmassen kaum noch hinterherkommen und oft nicht einmal wissen, wieso sie ständig so viel „verdienen“. Währenddessen gerät auf der anderen Seite fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle.

Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind im Überfluß vorhanden. Nicht die Menge an Geld ist für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend, sondern allein die Erzeugnisse aus Arbeit, und die gab es niemals zuvor so reichlich wie heute. Die Frage ist nur, warum die Menschen, die all das erwirtschaften, sich selbst immer weniger davon leisten können und Politiker und Medien sie zu immer mehr Arbeit für immer weniger Lohn antreiben. Die Antwort darauf liegt in unserem Geld- und Steuersystem und dem daraus resultierenden Machtgefüge.

Thomas Jefferson, der 1801-1809 der dritte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war, sagte damals: „Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.“

Obwohl jeder mit Geld zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, was Geld tatsächlich ist und wie es in Umlauf kommt. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen. Das Wesentliche ist schnell erklärt und leicht zu verstehen, nämlich die Geldschöpfung und der Zinseszinseffekt. Allein diese beiden Mechanismen bewirken, daß sämtliches Volksvermögen langsam aber sicher auf die Hersteller des leistungslos erzeugten Geldes und Inhaber der Kapitalsammelbecken umverteilt wird.

weiterlesen http://www.steuerboykott.org/

   

Fragen zur Zeitqualität

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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 12:54 Uhr

Wacht auf! Zufriedene Sklaven sind die grössten Feinde der Freiheit!

Watch live streaming video from satchitananda at livestream.com
   

Occupy money system - END the FED!!

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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 11:29 Uhr

Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert die Gesellschaft. Eine Demokratie, die ihre Geldschöpfung in die Hände weniger Banken vergibt, hat sich selbst entmachtet; sie ist eine Farce. Jede Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will, muss darum die Geldschöpfung unter ihre Kontrolle bringen. Wir brauchen eine „Monetäre Aufklärung“, einen Ausgang der Gesellschaft aus ihrer selbstverschuldeten monetären Unwissenheit und eine Restauration unserer Demokratie.

von Yoshi Frey

Die „Occupy Wallstreet“- Bewegung bedeutet eine Zäsur. Die Bewegung ist nämlich Ausdruck für die revolutionäre Tatsache, dass die Leute zu verstehen beginnen, wer die wahren Machthaber sind. Nicht die Politik  ist es, an die sie ihren Protest richten, um ihre demokratischen Rechte einzufordern, sondern die Finanzelite. Diese Bewegung markiert darum einen Paradigmenwechsel: Die Zeiten, als die Finanzmacht die Politiker als dumme Sündenböcke für die destruktiven Folgen ihres betrügerischen Finanzmodells ausnutzen konnte, sind vorbei. Das ist der grosse Verdienst der Schulden- und Finanzkrise: konnte die Steuerung der Politik durch die Finanzmacht bisher noch im Stillen durchgezogen werden, so wird die Erpressung unserer Demokratien durch die Banken nun auf offener Bühne durchgeführt.


Die Banker hatten es bisher geschafft, dass ihre Verantwortung für die Welt, die sie steuerten, niemals ans Tageslicht des öffentlichen Bewusstseins gezerrt wurde. Und gerade darum konnte sich ihr Einfluss wie ein unsichtbares Geflecht in unseren politischen Institutionen einnisten. Ohne zur Verantwortung für ihre Macht  gezogen zu werden, konnten sie unhinterfragt die Macht veruntreuen, die ihnen von der Politik übertragen wurde.

Weiterlesen: Occupy money system - END the FED!!

   

Faul zur Weisheit

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Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 16:06 Uhr

"Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts zu schaffen" - Laotse hatte Recht


Ein Historiker wirbt für das Nichtstun

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, sagt die Bibel. Müßiggang ist aller Laster Anfang, sagt das Sprichwort. Es gibt kein Recht auf Faulheit, sagt Kanzler Gerhard Schröder. Mahnende Worte für ein arbeitsames Volk, dem Müßiggang verdächtig ist.

Da ist es schon eine kleine Provokation, wenn der Autor Wolfgang Schneider ein fleißiges Loblied aufs Faulsein anstimmt. Mit seiner „Enzyklopädie der Faulheit“ belegt der Historiker, dass Nichtstun in allen Epochen seine Fürsprecher hatte und als Quelle von Inspiration, Sinn und Glück gewürdigt wurde. Schneider gräbt die ehrenwerte Tradition des Müßiggangs wieder aus, die vom Tatendrang der arbeitenden Gesellschaft untergepflügt wurde.

Im antiken Griechenland zum Beispiel beschrieb Sokrates die Muße als „Schwester der Freiheit“. Aristoteles stellte fest: „Arbeit und Tugend schließen einander aus“ (weswegen die lästige Arbeit Sklaven, Frauen und Ausländern übertragen wurde). Vorbildlich lebte der griechische Held Diogenes, der angeblich in einem Fass dem reinen Müßiggang nachging. Als Alexander der Große ihn voller Mitleid nach seinen Wünschen fragte, soll Diogenes nur gesagt haben: „Geh mir aus der Sonne.“ Schneiders Erkenntnis: „Durch die griechische und römische Antike hindurch bis weit ins christliche Mittelalter hinein war die Faulheit kein Makel, sondern ein Privileg“, ein Lebensideal, bei dem die Arbeit nur im Wege stand.

Bis Luther kam. Und eine Entwicklung beförderte, die uns verrückt nach Arbeit macht. Das Leben wurde zur heiligen Pflicht, Müßiggang zur Sünde. Arbeit stieg in den folgenden Jahrhunderten zur zentralen Größe auf, im Kapitalismus wie im Sozialismus........... bis zum Rattenrennen mit folgendem Burnout heute.


Quelle:


   

Spekulationsgeschäfte auf Nahrungsmittel verursachen Hunger der Welt

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Montag, den 24. Oktober 2011 um 16:26 Uhr

„Hände weg vom Acker, Mann“ titelt die Verbraucher-Organisation „Foodwatch“ aus Deutschland. Man legte jetzt die Verstrickung der Deutschen Bank, von Goldman Sachs und Verwaltern von Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen in Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmitteln offen.
Foodwatch klagt diese an, mit u.a. Mais und Weizen an den Börsen zu spekulieren und damit für Hungersnöte in dieser Welt mit verantwortlich zu sein.
Über die Verstrickungen und Ursachen dieser Finanzspekulationen, die vor zehn Jahren erst dereguliert worden waren, erschien eine Studie des Wirtschaftsjournalisten Harald Schumann vom Tagesspiegel im Auftrag der Verbraucher-Organisation „Foodwatch“ mit dem Titel „Die Hungermacher“. Die Studie wurde in Berlin präsentiert.

weiterlesen:



   

Herrschaft der Konzerne

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Samstag, den 22. Oktober 2011 um 08:33 Uhr

147 Firmen kontrollieren im Wesentlichen die Weltwirtschaft. Dies ist nicht die Behauptung von «Verschwörungstheoretikern», sondern das Ergebnis einer hochkomplexen Analyse von drei Systemtheoretikern der ETH Zürich.

Was wir schon lange wissen, hat jetzt eine wissenschaftliche Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bestätigt. Eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Die Verbindungen zwischen 43'000 global agierenden Firmen wurde untersucht und dabei kam zu Tage, wenige Konzerne, die hauptsächlich aus Banken bestehen, haben die grösste Macht über die Weltwirtschaft und damit über alle Staaten und unser Leben.

Das Team der Universität Zürich zog aus der Datenbank der Orbis 2007, die aus 37 Millionen Firmeneinträge besteht, 43'069 transnationale Firmen heraus und analysierte die Besitzverhältnisse, die sie untereinander verbindet. Sie konstruierten dann ein Modell aus den Daten, die zeigen, welche Firmen durch den Aktiebesitz andere kontrollieren, plus die jeweiligen Umsatzzahlen, um eine Struktur der Wirtschaftsmacht zu modelieren.

Die ETH-Studie heisst "The network of global corporate control" und die Autoren sind Stefania Vitali, James B. Glattfelder und Stefano Battiston.

Das Resultat zeigt auf, der Kern dieses Netzwerkes besteht aus 1318 Firmen, mit engen gegenseitigen Verbindungen. Jede dieser Firmen ist mit zwei oder mehr Firmen verbunden und der Durchschnitt liegt bei 20 Verbindungen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/das-netzwerk-der-globalen.html#ixzz1bUfr1rfV

   

Banken schaffen im Kreditprozeß Geld aus Luft

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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 18:13 Uhr

Das Betrugsmodell unseres Finanzsystems – und der Ausweg daraus:

Video mit Interview hier:

«Es gibt ein systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird», meint der Wiener Wirtschaftswissenschafter Professor Franz Hörmann. Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht, erklärt der querköpfige Wirtschaftsexperte.

Für Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien, ist die Zeit der Banken und des Geldes vorbei. Ein Paradigmenwechsel sowohl in den Wirtschaftswissenschaften, als auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht, ist für ihn unumgänglich. Hörmann erklärt, warum wir die Banken getrost ignorieren können, die freien Märkte «Blasenmaschinen zum Mißbrauch für die Eliten» sind und noch in den nächsten drei Jahren der Zusammenbruch des gesamten Systems droht.

Das Zinseszinssystem stammt aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, die doppelte Buchhaltung aus dem 15. Jahrhundert. Und es gibt keinen Bereich unserer Gesellschaft und der Wissenschaften, wo Methoden dieses Alters überhaupt noch ernst genommen werden. Aber es dient dazu, gesellschaftliche Eliten mächtig und reich zu erhalten, deswegen ändert sich nichts.


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